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Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen Geologischen Vereins


Hinweise für Autoren


1. Allgemeines

Die für die „Jahresberichte und Mitteilungen“ des Oberrheinischen Geologischen
Vereins (OGV) bestimmten Arbeiten sollen das Vereinsgebiet sowie die regionale
Geologie Mitteleuropas betreffen. Die Aufnahme in die Zeitschrift erfolgt in der
Regel unter der Bedingung, dass die betreffende Arbeit nicht schon ganz bzw.
in wesentlichen Teilen an anderer Stelle erschienen ist oder erscheinen soll.
Originalarbeiten, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Jahrestagung publiziert
werden sollen, haben Vorrang vor anderen.

Mit der Abgabe eines Manuskripts akzeptiert der Autor diese „Hinweise für Autoren“
und die Empfehlungen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Manuskripte sind ausschließlich an den jeweiligen Schriftleiter der Zeitschrift
einzusenden. Redaktionsschluss für einzusendende Manuskripte ist der
30. Juni des laufenden Jahres.

Manuskripte sind in druckfähiger Form einschließlich aller Abbildungen auf digitalen Datenträgern (bitte keine Disketten, bitte nicht per Email) einzureichen. Die Texte
sollten im Word- oder rtf-Format gespeichert sein. In jedem Falle ist ein Ausdruck (Zeilenabstand 1,5-zeilig) der Textseiten sowie jeweils ein farbiger Ausdruck der
Abbildungen etc. mitzuliefern.

Nach Eingang des Manuskripts beim Schriftleiter erhält der Autor eine Bestätigung
des Eingangs. Die Entscheidung über eine Aufnahme der Arbeit in die Zeitschrift
erfolgt nach Begutachtung. Über Annahme (ggf. mit verlangten Änderungen) oder
Ablehnung der eingereichten Arbeit wird der Autor schriftlich informiert.

Die Schriftleitung erfolgt ehrenamtlich – sorgen Sie deshalb bitte dafür, deren
Arbeitsaufwand durch Befolgung dieser „Hinweise für Autoren“ möglichst gering
zu halten.

2. Nutzungsrechte
Mit der Annahme des Manuskripts zum Druck überträgt der Autor das
ausschließliche Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung an den OGV. Das nicht übertragbare Urheberrecht bleibt beim Autor. Dieser erklärt sich mit Einreichung
des Manuskripts damit einverstanden, dass seine Publikation in das Internet gestellt
und mit dem Download-Service (Online-Shop) von Schweizerbart Science Publishers
digital verfügbar gemacht wird.

3. Manuskriptaufbau
3.1 Wissenschaftliche Beiträge
Manuskripte sind zu gliedern in:
• Titel, englischer Titel
• Autor(en)
• Anschrift des Autors/der Autoren, Email des korrespondierenden Autors
• Anzahl der Abbildungen, Tabellen, Tafeln bzw. Karten
• Zusammenfassung, Abstract (Résumé willkommen)
• Schlüsselwörter (max. 6), Keywords (max. 6)
• Text
• ggf. Danksagung
• Schriften
• Abbildungs- und Tafelunterschriften sowie Tabellenüberschriften in Deutsch und
Englisch
Bitte keine Fußnoten verwenden!
Bitte keine Seitenzahlen einfügen!

3.2 Beiträge für die Exkursionen
Manuskripte sind zu gliedern in:
• Titel, englischer Titel
• Autor(en)
• Anschrift des Autors/der Autoren, Email des korrespondierenden Autors
• Anzahl der Abbildungen, Tabellen, Tafeln bzw. Karten
• Zusammenfassung (ca. 3–5 Druckzeilen mit Angabe von Region, Stratigraphie
und thematischem Schwerpunkt der Exkursion). Beispiel: Die Exkursion führt in
den Raum Freiburg i. Brsg. im südlichen Oberrheingraben (SW-Deutschland).
Schwerpunkte sind Sedimentologie und Stratigraphie der Hauptrogenstein-
Formation, Dogger (Unter-Bajocium bis Unter-Bathonium), und die dort
auftretende epithermale Mineralisation.

Abstract (ca. 3–5 Druckzeilen), Résumé willkommen
• Schlüsselwörter (max. 6), Keywords (max. 6)
• Fahrtroute: ggf. mit Angabe der einzelnen Haltepunkte
• Top. Karten: Angabe von topographischen Karten unterschiedlicher Maßstäbe,
die das Exkursionsgebiet abdecken (z. B. TK 200 oder TK 100, vor allem TK 25)
• Geol. Karten: Angabe von geologischen Karten unterschiedlicher Maßstäbe, die
das Exkursionsgebiet abdecken (z. B. GÜK 200, GÜK 100, GK 25)
• Text
• ggf. Danksagung
• Schriften
• Abbildungs- und Tafelunterschriften sowie Tabellenüberschriften in Deutsch und
Englisch

Hauptüberschriften sind hier die einzelnen Aufschlusspunkte („Halt 1“, „Halt 2“ etc.),
die durch Angabe der TK 25-Nr. sowie des Rechts-Hochwerts (bevorzugt:
Gauß-Krüger-Koordinatensystem)
ergänzt werden.
Bitte keine Fußnoten verwenden!
Bitte keine Seitenzahlen einfügen!

4. Abbildungen, Tabellen, Tafeln
Farbabbildungen werden Schwarzweißabbildungen vorgezogen und kosten dem
Autor bzw. den Autoren keine Gebühren. Abbildungen, Tabellen und Tafeln sollten
digital eingereicht werden und müssen eine druckfähige Auflösung aufweisen.
Sie sollten – zusammen mit der Text-Datei – auf CD-ROM (bevorzugt in den
Formaten JPEG oder TIF) sowie jeweils mit einem qualitativ guten Farbausdruck
eingereicht werden. Die Größe der jeweiligen Abbildung richtet sich, falls diese
vom Autor nicht explizit vorgegeben ist, nach dem vorhandenen Platz auf der
zugehörigen Seite (nachträgliche Veränderungen der Bildgröße verursachen
Kosten!).

Bitte montieren Sie keine Abbildungen in die Textdatei!
Die Unter- bzw. Überschriften von Abbildungen, Tafeln und Tabellen sind im
Manuskript hinter dem Schriftenverzeichnis aufzuführen und generell auch in
Englisch zu verfassen. Bitte vermerken Sie im Manuskriptausdruck handschriftlich
am rechten Rand, wo welche Abbildung im Umbruch platziert werden soll, auch
wenn dies aus technischen Gründen nicht immer genau eingehalten werden kann.
Abbildungen sollten einen Größenmaßstab enthalten, z. B. einen Balkenmaßstab.
Bei Karten bitte die Nordrichtung angeben. Geben Sie bitte im Zweifelsfall (z. B. bei
Fotos von Dünnschliffen) an, welche Bildkante die obere ist. Beachten Sie bei
Abbildungen bitte, dass diese bei Verkleinerung auf die Satzspiegelgröße der
Zeitschrift (10,8 x 16 cm) noch aussagekräftig und eventuelle Texte noch lesbar
bleiben. Die Schrifthöhe beispielsweise muss nach einer Verkleinerung noch
mindestens 1,2 mm betragen.

5. Literaturzitate, Schriftenverzeichnis
Im Text werden Literaturzitate durch den Namen des Autors/der Autoren
(bitte in Kapitälchen) und die Jahreszahl, ggf. auch durch Seitenzahl und/
oder Abbildungsnummer, angegeben.
Zwei Autoren werden durch kaufmännisches „&“ miteinander verknüpft,
mehrere Autoren werden durch den Erstautor und anschließendes „et al.“
angegeben. Beispiele:
• „Bereits Sandberger (1893) erkannte ...”
• „... auf Koprolithen bezogen werden können (Schweigert & Dietl 2005b:
Abb. 12).“
• „... einer weitergehenden Studie von Seilacher et al. (1976: 487).“
Mehrere Literaturzitate werden durch Semikolon voneinander getrennt
und in alphabetischer oder chronologischer Reihenfolge angegeben:
• „... und werden vor allem auf Koprolithen zurückgeführt (Barthel 1978;
Dietl & Schweigert 1999a, 2007b; Viohl 1994).
Die Literaturzitate im Schriftenverzeichnis richten sich im Wesentlichen
nach den Vorschlägen von Horatschek & Schubert (1998).
Die Literaturzitate werden alphabetischchronologisch sortiert und sollen
nach den folgenden Mustern angeben werden:
Zeitschriftenaufsatz:
• Schweigert, G. & Dietl, G. (2005): Miscellanea aus dem Nusplinger
Plattenkalk (Ober-Kimmeridgium, Schwäbische Alb). 6. Die Spurengattung
Telsonichnus. – J
ber. Mitt. oberrhein. geol. Ver., N. F. 87: 431–438; Stuttgart.
Buch/Monographie:
• Seilacher, A. (2007): Trace Fossil Analysis. – XIII + 226 S.; Berlin – Heidelberg –
New York (Springer).
Kapitel aus Buch/Monographie:
• Häntzschel, W. (1975): Koprolithen. – In: Moore, R. (Hrsg.): Treatise on
Invertebrate Paleontology, S. 269–298; Boulder (Geol. Soc. America) –
Lawrence (University of Kansas).
Karte/Erläuterung:
• Schäfer, P. (2008a): Geol. Kt. Rheinl.-Pfalz 1:25.000, Bl. 6314
Kirchheimbolanden (2.Aufl.). – Mainz.
• Schäfer, P. (2008b): Erl. Geol. Kt. Rheinl.-Pfalz 1:25.000, Bl. 6314
Kirchheimbolanden (2. Aufl.). – 264 S.; Mainz.
Diplom-/Bachelor-/Master-Arbeit, Dissertation:
• Otto, J. (1989): Frühdiagenetische Massenverlagerungen im Werra-
Anhydrit (A1). – Dipl.-Arb. Geol.-Paläont. Inst. Univ. Göttingen, 82 S.;
Göttingen.
• Humbert, T. (2011): Die Rothenfels-Formation bei Schupbach (Bl. 5515
Weilburg). – Bachelor-Kartierung Geowiss. Zentrum Univ. Göttingen, 82 S.;
Göttingen.

6. Korrekturen
Der Autor erklärt sich durch das Einreichen des Manuskripts mit eventuellen
redaktionellen Änderungen seines Manuskripts, die eine Anpassung an die oben
angeführten Richtlinien zum Ziel haben, einverstanden. Für den sachlichen Inhalt
ist der Autor verantwortlich. Nach dem Satz erhält der Autor eine PDF-Datei
(„Fahne“) zur Kontrolle. In der Regel besteht für den Autor nur dieses eine Mal die
Möglichkeit für Korrekturen. Dabei können jedoch lediglich Tippfehler und durch
den Satz bedingte Fehler berichtigt werden; die wichtigsten Korrekturzeichen finden
sich u. a. im Duden, Band 1: Rechtschreibung. Werden zusätzliche Änderungen
gewünscht, entscheidet der Schriftleiter über ihre Durchführung.

Die Kosten für solche Änderungen gegen das Manuskript gehen zu Lasten des
Autors. Rechtsgrundlage: Gemäß § 42 Abs. 3 Urheberrechtsgesetz stellt eine
nachträgliche Änderung des vom Schriftleiter angenommenen Manuskripts
durch den Autor einen Teilrückruf dieses Manuskripts dar und löst gegen den Autor Entschädigungsansprüche für dem Verein bereits entstandene Aufwendungen aus.
Das gesetzte Manuskript (die „Fahne“) ist vom Autor umgehend nach Erhalt zu
korrigieren – im Normalfall als Papierausdruck mit roten Korrekturen – und an den Schriftleiter zurückzusenden. Verspätet eingehende Korrekturen können nicht mehr berücksichtigt werden.

7. Sonstiges
Der Autor erhält den Datensatz seiner Arbeit per E-Mail kostenfrei.
Alle den Druck betreffenden Anfragen und Mitteilungen sind ausschließlich
an den Schriftleiter zu richten.

Schriften
Horatschek, S. & Schubert, T. (1998): Richtlinie für die Verfasser
geowissenschaftlicher Veröffentlichungen. Empfehlungen zur
Manuskripterstellung von Text, Abbildungen, Tabellen, Tafeln,
Karten. – 51 S.; Hannover (Hrsg: Bundesanstalt für Geowissenschaften
und Rohstoffe & Staatliche Geologische Dienste der
Bundesrepublik Deutschland).

Stand: Januar 2017

Vorsitzender / komm. Schriftleiter
Prof. Dr. Richard Höfling
GeoZentrum Nordbayern – Fachgruppe Paläoumwelt
Universität Erlangen-Nürnberg
Loewenichstraße 28
D-91054 Erlangen
Telefon +49 (0)9131/852-2710
Fax +49 (0)9131/852-2690
vorsitzender@ogv-online.de